Live

deDeutsch/Français

Frauenstimmrecht fĂŒr wen? – Migrantinnen fordern Mitsprache!
Wir feiern dieses Jahr 50 Jahre Frauenstimmrecht. 🎉
Aber welche Frauen haben in der Schweiz ĂŒberhaupt das Recht zu stimmen und zu wĂ€hlen?
Der cfd greift das diesjĂ€hrige JubilĂ€um auf, um darauf hinzuweisen, dass viele Frauen von diesem Recht ausgeschlossen werden. ❌
Dennoch gibt es Möglichkeiten der Mitsprache und diese zeigt der cfd auf. ✊

Diskussions-GĂ€ste:
Tahmina Tagizade (Wir alle sind Bern), Itziar Marañon (Fachstelle fĂŒr Migrations- und Rassismusfragen) Carmen Lucchini-GutiĂ©rrez (StadtrĂ€tin Nidau), VerĂłnica SĂĄnchez (IRDP) und Sabrina Nizzo (Frauenhaus)

Diese Veranstaltung ist vom CFD organisiert und von Lucify.ch live ĂŒbertragen.

#ReprĂ€sentation – Chancengleichheit und Diversity in den Medien
Obwohl die Schweiz vielfĂ€ltig ist, vermitteln Mainstream-Medien ein Bild einer reinen eidgenössischen Kultur und Bevölkerung. Konkret fehlen in Fernsehen, Radio und Zeitungen People of Color, Stimmen mit Akzenten und auslĂ€ndisch-klingende Namen. Migrant*innen werden zu oft fĂŒr Stellen in den Medien als nicht geeignet wahrgenommen. Aber die Erfahrungen der freien und Community Medien haben gezeigt, dass Migrant*innen Kompetenzen in die Medienproduktion sowie spannende Blicke auf die Schweiz mitbringen, welche ein breites Publikum interessieren. Diesen Medien fehlen aber die finanziellen Ressourcen, um ein konkurrenzfĂ€higes Angebot zu produzieren und den Medienproduzent*innen eine berufliche Karriere zu ermöglichen.
Die Perspektiven von Migrant*innen und Personen mit Migrationsgeschichte sind nicht nur in der Medienproduktion wenig reprĂ€sentiert, sondern werden sie als Publikum auch nicht genĂŒgend angesprochen, auch von den öffentlichen-rechtlichen Medien, die dazu verpflichtet sind. Viele Medienunternehmen setzen sich bereits mit dem Thema DiversitĂ€t auseinander und haben sich vorgenommen, ihre Unternehmen und Angebote inklusiver zu gestalten. Welche Strategien haben Schweizer Medienunternehmen, um mehr DiversitĂ€t zu erreichen? Welche sind die Erfahrungen anderer Medien im Ausland?
In diesem Webinar ermöglichen wir eine Debatte zwischen Rand- und Mainstream-Medien mit GĂ€sten aus beiden Bereichen. Wir wollen ĂŒber ein mögliche Schweizer Medienlandschaft reden, die fĂŒr alle und von allen sei kann.
Hosts: Perla Ciommi,  Lucify.ch
Tatiana Vieira und Christoph Keller,  Memleket  &  Neue Schweizer Medienmacher*innen
GĂ€ste:
Severine Schori-Vogt, PrÀsidentin des Diversity Boards der SRG (CH)
Zahra Nedjabat, Head of International Relations and Diversity, Deutschen Welle (DE)
Vjosa Gervalla,  Albinfo.ch (CH) Albina Muhtari,  Baba News (CH), Magdalena Nadolska,  RaBe (CH), Moderation: Christoph Keller

INES Webinarreihe 2021 in Zusammenarbeit mit Lucify.ch

#CitizenshipInTheMaking – Das Selbstbild der Schweiz braucht ein Update
Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung hat keine Schweizer Staatsangehörigkeit, obwohl sie in der Schweiz wohnen und zum gemeinschaftlichen Leben beitragen. Schweizer BĂŒrgerin zu sein, ist jedoch weit mehr als den Schweizer Pass zu haben, oder eben nicht. Meinen wir es ernst mit unserer Demokratie, und möchten wir diese in der Zukunft stĂ€rken, braucht es letztlich einen Paradigmenwechsel: Aufenthaltssicherheit, politische, soziale, kulturelle und symbolische Zugehörigkeit sowie Diskriminierungsfreiheit. Im Zentrum steht die Herausforderung, ein neues Wir zu entwickeln, eine neue Vorstellung von BĂŒrgerinnenschaft bzw. Citizenship sowie einen neuen Gemeinsinn, der Verantwortung und Sorge fĂŒr die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Schweizer Gesellschaft im globalen Zusammenhang trĂ€gt.

Diskussions-GĂ€ste:
Fanny de Weck, Juristin, Aktion Vierviertel
Kijan Espahangiz, Migrationshistoriker, Institut Neue Schweiz
Sarah Schilliger, Soziologin, Wir alle sind Bern

INES Webinarreihe 2021 in Zusammenarbeit mit Lucify.ch

Als einer der bedeutendsten Finanz- und HandelsplĂ€tze der Welt betreibt die Schweiz ein GeschĂ€ftsmodell, das der Welt schadet und dem Ziel einer gerechteren und ökologisch nachhaltigen Weltgesellschaft im Weg steht. Seine Wurzeln hat dieses GeschĂ€ftsmodell auch im Schweizer «Kolonialismus ohne Kolonien» des 17., 18., 19. und frĂŒhen 20. Jahrhunderts. In diesem Webinar wollen wir der Geschichte dieser postkolonialen Schweizer Wirtschaft nachgehen, uns ein realistisches Bild ihrer Gegenwart erschliessen und Perspektiven einer zukĂŒnftigen solidarischeren Schweiz diskutieren.

GĂ€ste: Izabel Barros (Berner Rassismus Stammtisch), Loriana CrĂąsnic (Arbeitsgruppe Globale Steuergerechtigkeit – ZAGG), Elango Kanakasundaram (Multiwatch).
Die Diskussion wird von Dominik Gross, Analyst fĂŒr int. Steuer- und Finanzpolitik bei Alliance Sud / Mitentwickler INES-Politik und Halua Pinto de MagalhĂŁes: Mitglied Vorstand INES moderiert.

Von April bis Juni fĂŒhrt INES gemeinsam mit Lucify.ch eine Webinar-Reihe durch. Themen sind BĂŒrgerschaftsmodelle fĂŒr die Neue Schweiz, mediale ReprĂ€sentationspolitik, postmigrantische Kulturpolitik und postkoloniale SolidaritĂ€t in der globalen Wirtschaft.
https://institutneueschweiz.ch/De/Events

INES Webinarreihe 2021 in Zusammenarbeit mit Lucify.ch

Der Journalist und Autor Firas Shamsan aus dem Jemen hĂ€lt sich derzeit in Bern auf im Rahmen des Programm «Writers in Exile» des Deutschschweizer PEN-Zentrums. Im GesprĂ€ch mit Noor Alamery, Journalistin bei Lucify.ch, spricht Firas Shamsan ĂŒber Medien als politisches Instrument und seine Erfahrung als Journalist im Jemen und in der Schweiz. Adi Blum, Koordinator, stellt das Projekt «Writers in Exile» vor.
Die Veranstaltung ist in Deutsch und Englisch.

Veranstaltende Polit-Forum Bern




In unserer Gesellschaft sind vor allem Frauen* fĂŒr Pflege- und Betreuungsarbeit zustĂ€ndig. Diese Arbeit geniesst wenig Anerkennung und ist entsprechend nicht oder unterbezahlt. Wie aber können wir Care-Arbeit gerechter organisieren? In ihrem Buch “Schluss mit gratis!” plĂ€diert Sibylle Stillhart dafĂŒr, die unbezahlte Arbeit auf die politische Agenda zu setzen. 
Die Veranstaltung findet statt in der Reihe “Zu Gast” im Rahmen der GESCHLECHT-Ausstellung im Stapferhaus in Lenzburg.

Der Veranstaltungslink des live streams wird hier gepostet: https://www.16tage.ch/de/16-tage/lesung-feministische-perspektiven-auf-den-wert-der-care-arbeit-54.html
Anmeldung unter info@cfd-ch.org

Veranstaltende cfd – Die feministische Friedensorganisation




Einladung zum PodiumsgesprÀch
«Mutterschaft und strukturelle Gewalt am Arbeitsplatz»
Gemeinsam sind wir stark! Mutterschaft fĂŒhrt oft zu struktureller Gewalt wie z.B. KĂŒndigungen. Die EKdM und die Unia nehmen gemeinsam den Kampf fĂŒr eine gerechtere Behandlung von MĂŒttern am Arbeitsplatz auf.
Die Journalistin Sibylle Hartmann im GesprÀch mit
Natalie Urwyler, Ärztin
Deborah BĂŒhlmann, Juristin und PrĂ€sidentin von Bewahrt.org
Christin Tlach, Hebamme und Unternehmerin
Aude Spang, Nationale GleichstellungssekretÀrin, Unia
Donnerstag 26. November 2020
20:00 h
Live – Übertragung auf Youtube Livestream
https://youtu.be/KO-O5MMrgLY
Weitere spannende Veranstaltungen auf www.16tage.ch
Eine Veranstaltung organisiert durch EKdM, Gewerkschaft Unia und cfd
mit UnterstĂŒtzung von Lucify.ch
👋Übrigens: Am 25. November 2020 treffen wir EKdM-Frauen uns auf dem Bahnhofsplatz Bern zur UnterstĂŒtzung der cfd an einer Lancierungsaktion. Es wĂ€re schön, wenn Du Dich uns anschliessen wĂŒrdest, wir sind ab 17:30 vor Ort.




Live Übertragung der FeminisTisch: Feministische Perspektiven auf die Konzernverantwortungsinitiative

Die Konzernverantwortungsinitiative kommt am 29. November 2020 zur Abstimmung. Die Initiative fordert eine SelbstverstĂ€ndlichkeit: Dass Konzerne mit Hauptsitz in der Schweiz weltweit fĂŒr Menschenrechtsverletzungen und UmweltschĂ€den, die sie verursachen, geradestehen.

Gemeinsam mit FriedensFrauen Weltweit (Peacewomen Across the Globe PWAG) beleuchten wir die Konzernverantwortungsinitiative aus Frauen*rechtsperspektive. Eine aktuelle politische Debatte, auf die es auch eine feministische Sicht braucht.

Referentinnen:
Fausta Borsani, Frauen fĂŒr die Umwelt
Silva Lieberherr, Brot fĂŒr alle

Moderation: Karmen RamĂ­rez BoscĂĄn, Lucify.ch, Menschenrechtsaktivistin

 

LAST EVENTS

Live Übertragung der Feministischen Sondersession

«Die Feministische Sondersession»

Am Freitag, den 11. September, gibt es ab 18.00 Uhr Offene BĂŒhne fĂŒr inspirierende Reden, fĂŒr kleinere und grössere BeitrĂ€ge von Frauen, die ĂŒber ihre Situation in systemrelevanten Berufen sprechen wollen. Care-Migrantinnen, DetailhĂ€ndlerinnen, Kinderbetreuerinnen, Pflegerinnen und andere mehr. Der Freitag ist auch der Auftakt fĂŒr alle, die gerne singen: es finden die Probe des Lieds «Sin miedo» statt, das am Samstag aufgefĂŒhrt werden soll.

Parallel zur Eidgenössischen Herbstsession findet im September die erste feministische Sondersession in Bern und online statt. Warum?
Frauen* und ihre bezahlte und unbezahlte (Care)-Arbeit sind «systemrelevant». Das hat die Corona-Krise deutlich gezeigt. Im Krisenstab des Bundesrates waren sie jedoch nicht vertreten.

Die Feministische Sondersession ist die Plattform fĂŒr all jene, deren Stimmen bisher nicht gehört wurden: FĂŒr all die Frauen*, die wĂ€hrend Corona den Alltag am Laufen hielten und weiterhin am Laufen halten. Und die – wenn wir nicht handeln – die Folgen der Krise am hĂ€rtesten spĂŒren werden.

 

Live Talk ĂŒber Gewalt an Frauen: “Zunehmende Gewalt an Frauen auch in der Schweiz!”

Im Rahmen der “16 Tage gegen Gewalt an Frauen”, Lucify.ch organisiert eine Podiumsdiskussion mit Ana Bea Schmalz (cdf, Bern) und Simone Eggler (Terre des Femmes Schweiz). Das Abend ist von unserer Redakteurin Kanchana Chandran moderiert.

Unter dem Titel “Zunehmende Gewalt an Frauen auch in der Schweiz!” fragen wir welche Formen der Gewalt werden an Frauen ausgeĂŒbt und wie sind Migrantinnen und geflĂŒchtete Frauen von struktureller Gewalt betroffen?

Ihr seid alle herzlich eingeladen an der Diskussion teilzunehmen oder der Event auf www.lucify.ch/live und dem lucify.ch-youtube-channel zu folgen.

Das Abend beginnt um 18h, im Roten Raum in Zurich, mit anschliessendem Apéro. Wir freuen uns auf Euch!

Die Teilnahme ist kostenlos. Es gibt eine Kollekte zur UnterstĂŒtzung des Projekts Lucify.ch, der weiblichen und internationalen Stimme in der Schweizer Medienlandschaft. Wer von Zuhause schaut kann auch uns ĂŒnsterstutzen oder Mitglied von Verein Lucify.ch werden.

 

Live Talk ĂŒber den Frauenstreik: Kann die Schweiz Violet werden?

Eine Woche vor dem Frauenstreik vom 14.6. diskutieren wir live mit: Barbara Keller (Frauenstreik-Kollektiv Bern), Nekane Txapartegi (Frauenstreik-Kollektiv ZĂŒrich) und Stephanie von Cranach (Unia) ob der Frauenstreik wirklich schweizweit Frauen und MĂ€nner mobilisieren wird.

Auf dem Podium reden wir ĂŒber die GrĂŒnde des Streiks, die Visionen der Streikerinnen und ihre PlĂ€ne, wie sie diese erreichen wollen. Das Publikum kann, wie immer beim Lucify.ch-Live-Talk, mitreden.

Der Event hat in der Kleinen BĂŒhne im Progr am 06.06.2019 um 19 Uhr stattgefunden und wurde gleichzeitig auf dieser Seite und dem Lucify.ch-Youtube-Channel ĂŒbertragen.

ALL OUR LIVE SHOW:

[embedyt] https://www.youtube.com/embed?listType=playlist&list=PLaCMbDleZuDBEvncfaSq-yIyT2Qw_ELHj&layout=gallery[/embedyt]

Lost Password

Please enter your username or email address. You will receive a link to create a new password via email.