Das MAXIM Theater ist nicht einfach nur ein Theater!

20 Jahre MAXIM – ein Theater, das die Welt nie darauf beschränkt hat, sie bloss auf die Bühne zu stellen, sondern das sie seit jeher empfängt, ihr zuhört, sie verwandelt und umarmt.

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Das MAXIM Theater ist kein gewöhnlicher Ort. In Zürich, einer Stadt, die Ordnung und Mass liebt, ist das MAXIM ein notwendiger Fremdkörper: ein soziales Labor, ein Kreuzungspunkt der Sprachen, ein Bezugspunkt, ein Inkubator des Lebens. Ein Raum, in dem Empathie wachsen kann. Das versteht man, sobald man die Schwelle überschreitet – ich aber habe es schon viel früher geahnt, als ich mich noch nicht getraut hatte, wirklich einzutreten.

Dieses Jahr feiert das Maxim Theater sein 20-jähriges Bestehen, und aus diesem Anlass arbeitet die gesamte Familie, die diesen Ort trägt, an einer Reihe von Veranstaltungen, Projekten, Performances und Ateliers für das gesamte Jahr 2026.

Das Maxim im Kreis 4, Zürich
Eine glückliche Begegnung

Meine Geschichte mit dem MAXIM beginnt im November oder Dezember 2017 – ein Winter, der nach Schnee und nach einem neuen Vokabular roch, ein Winter, der eine neue Sprache atmete.

Während meines ersten Winters in Zürich besuchte ich einen Deutschkurs an der Autonomen Schule, einer von Migrant*innen und Geflüchteten getragenen Institution, die wie eine «grosse Schwester» direkt an das Theater grenzte.

Jeden Morgen ging ich an der grossen Neonaufschrift vorbei – MAXIM – und jeden Abend, wenn ich die Schule verliess, führte mich dieser Name an einen anderen Ort zurück: zu einer kurzen, intensiven Begegnung mit einem russisch-ukrainischen Jungen, der sich selbst als zwischen zwei Identitäten, zwischen zwei Jahreszeiten schwebend beschrieb und für mich eine Brücke gewesen war. Er hiess Maxim, und vielleicht ist es deshalb, dass mir dieses Theater von Anfang an vertraut vorkam – wie ein Ruf.

Dann blieb das Maxim über Jahre hinweg ein flüchtiges Bild am Rand meines Blickfelds, ohne einen konkreten Grund. Doch eine Reihe zufälliger, miteinander verwobener Ereignisse führte mich zurück. Unsichtbare Fäden, die sich miteinander verflochten. Und das Maxim Theater brachte mich zurück zum Schreiben – und vor allem zum Theater.

Das Bewusstsein für sich selbst und für den Anderen ist ein zentraler Aspekt unserer Arbeit, unseres Raumes.

Claudia Flütsch, MAXIM Theater
2006, der Stadt ein interkulturelles Theater geben

Im Jahr 2006, an der Langstrasse, die von Sprachen, Gerüchen und den Geräuschen unterschiedlichster Schritte erfüllt war, beschlossen zwei Menschen – Claudia Flütsch und Walter Pfaff –, einem Traum Gestalt zu geben. Sie suchten nicht einfach ein Theater. Sie suchten einen Ort, an dem Geschichten einander begegnen können, ohne um Erlaubnis zu fragen. Einen Ort, an dem Menschen von anderswo zusammenfinden und Menschen aus der Stadt neue Welten entdecken können. So entstand das MAXIM Theater. Ein Raum, in dem Transkulturalität zum zentralen Kern wurde – der schwierigste, aber auch der notwendigste Weg.

Am Anfang standen intime Produktionen, Workshops für Jugendliche und Bildungsprogramme, die Türen für Menschen öffneten, denen sie oft verschlossen blieben. Das Publikum war nicht Publikum im klassischen Sinn, sondern eine Gemeinschaft im Werden – voller Neugier, Spontaneität, Zurückhaltung und Mut. Und mit dem Wandel der Stadt entwickelte sich auch das MAXIM weiter.

Doch 2008 erweiterte das Theater seine Mission entscheidend. Unter dem Motto „Wir schenken dem Kreis 4 ein Theater“ brachte es im Mai desselben Jahres die Produktion „ME, THERE, THEN“ auf die Bühne. Vier Produktionen und insgesamt 19 Aufführungen, von über 600 Zuschauer*innen besucht, im Herzen des Langstrasse-Quartiers – hier entstand das erste interkulturelle Theater Zürichs: ein Ort, der Menschen, Sprachen und Kulturen verband und das Lokale mit dem Globalen verknüpfte.

In zwanzig Jahren hat sich das Theater ausgedehnt wie ein Haus, das wächst, weil seine Bewohner wachsen: Debatten, Lesungen, Filme, Ausstellungen, unerwartete Kooperationen kamen hinzu. Jedes neue Projekt fügte ein Mosaiksteinchen hinzu – zu einem Bild, das heute als eines der lebendigsten der Zürcher Kulturszene gilt.

INTERVIEW MIT CLAUDIA: WIE IST DAS MAXIM ENTSTANDEN?
Das Organisatorisches Team des Maxims
2026, ein Ort voller kreativer Spannung

März, Montag, 15:30 Uhr. Ein Termin mit Claudia Flütsch, einer der Gründerinnen des Theaters, für ein Interview über die Geschichte und die ersten Schritte jener Menschen, die im fernen Jahr 2006 eine kleine Gruppe dazu bewegt hatten, sich einen so radikalen, so durchlässigen, so wahren, so notwendigen Ort vorzustellen.

Als ich ankomme, atmet das Theater in voller kreativer Spannung. Die Halle ist ein grosser, offener Raum, durchzogen von einem Licht, das wirkt, als wolle es selbst an den Gesprächen teilnehmen. In einer Ecke, nahe einem Fenster, das alles in Weiss taucht, steht ein langer Arbeitstisch. Eigentlich sind es zwei Holztische, die zusammengeschoben wurden, als hätten auch sie beschlossen, miteinander zu kooperieren.

Ringsum ein kleiner, harmonischer Aufruhr, der meine Aufmerksamkeit fesselt und von dem ich den Blick nicht lösen kann: Gaia, Praktikantin in der Produktion, und Emanuele, Praktikant für Grafikdesign und Sprachkurse, diskutieren über ihre Arbeit; Agustina (Kommunikation) macht schnelle Notizen; zwei weitere Personen treten ein und finden mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit ihren Platz an den beiden grossen Tischen. Nach einer sehr kurzen Vorstellung beginnen sie miteinander zu sprechen, leise, als könne sie nichts stören und als sei alles bereits genau dort, wo es hingehört.

Schliesslich ist das Maxim kein Theater, das man besucht. Es ist ein Theater, das man durchquert, das einen aufnimmt. Jede Geste wirkt wie Teil einer unsichtbaren Choreografie: eine abgestellte Kaffeetasse, ein verschobenes Blatt Papier, ein plötzliches Lachen. Es ist ein Ort, der nicht einfach Aufführungen produziert – er produziert Beziehungen.

Der Vogel zweifelt nicht an dem Ort, zu dem er fliegt (Produktion MAXIM Theater, 2025)
Die Begegnung mit Claudia

Claudia erwartet mich in ihrem Büro. Sie empfängt mich mit einer Ruhe, die keine Stille ist, sondern Präsenz. Ihr Blick ist klar, ihre Art zuzuhören und sich auf andere einzulassen, lässt einen sofort spüren, dass man am richtigen Ort ist. Das ist das Erste, was an ihr auffällt: eine Freundlichkeit, die keine Höflichkeit ist, sondern Verwurzelung. Sie spricht über das Maxim wie über ein gemeinsam gebautes Haus — Stein auf Stein, Irrtum auf Irrtum, Eingebung auf Eingebung.

Während sie von den Anfängen des Theaters erzählt, rückt das Jahr 2006 nahe: eine Gruppe von Menschen, die sich nicht damit zufriedengab, die Stadt nur zu beobachten, sondern in sie eindringen wollte, ihre Erzählungen aufbrechen, denen eine Stimme geben, die keine hatten. So entstand das Maxim: als politischer Akt, noch bevor es ein künstlerischer war. Ein Theater, in dem die Bühne kein Altar ist, sondern ein Ort der Begegnung; wo Geschichten nicht bloss gespielt, sondern geteilt werden; wo Migration kein Thema ist, sondern gemeinsame Bedingung.

„Ich hatte gerade meinen Master als Kulturmanagerin abgeschlossen. In jener Zeit habe ich viel recherchiert und mir überlegt, was das Maxim Theater für mich sein könnte… die Idee, ein Theater zu schaffen, war immer da! Dann schlug ich Walter Pfaff, den ich aus der Studienzeit kannte, vor, gemeinsam ein Theater zu gründen — unser Theater! Und so begann es. Pionierinnen und Pioniere einer kollektiven, interkulturellen Vision, in der Menschen mit unterschiedlichen Herkunftsgeschichten einen Ort finden konnten, um ihre Kreativität und Visionen gemeinsam zu entfalten. Menschen, die in der Schweiz keine — und niemals eine — Chance gehabt hätten, ihr Potenzial zu entwickeln…“. erzählt Claudia.

Während unseres Gesprächs vermittelt Claudia die Kraft dieses Vorstellungsraums, dieser Vision. Zwischen einem Lächeln und einem Blick in die Erinnerung erzählt sie von den anfänglichen Schwierigkeiten, von dem Bewusstsein, eine interkulturelle, weltzugewandte Vision zu haben, die einerseits an fehlenden finanziellen Mitteln scheiterte und andererseits noch nicht der Weg war, den sie vollständig gehen wollten. Bis sich etwas änderte und das Kapitel DokumentarTheater begann — und damit die ersten Produktionen des MAXIM.

INTERVIEW MIT CLAUDIA: DIE URSPRÜNGLICHE IDEE

„Stellen wir uns das MAXIM Theater als einen Ort des Ideentransfers vor, als einen Ort, an dem die Freude und die Mühe des gegenseitigen Verstehens immer wieder neu vollzogen werden. Das MAXIM wird mit der Zeit ein Ort der Zugehörigkeit werden — ein Ort der Zugehörigkeit für alle, die die kulturellen Widersprüche unserer Zeit verstehen und ausdrücken wollen. Wie nimmt man das MAXIM wahr? Als einen Ort öffentlicher Aushandlung, an dem jede Person, Freund oder Fremder, ihre Stimme hat und jede Stimme gehört wird. So begann das MAXIM Theater, und dieses Jahr gehen wir Schritt für Schritt weiter auf dem Weg, der diesen Begegnungsraum möglich gemacht hat.“

Walter Pfaff, aus dem Jahresbericht 2006

Claudia erzählt, dass das MAXIM Theater In all den Jahren ist stark gewachsen ist: „Wir haben viele Projekte realisiert und weiterentwickelt — immer in Zusammenarbeit mit den Menschen, die dieses Theater beschen und durchqueren. Heute haben wir unsere eigenen Produktionen, doch wir nehmen auch Vorschläge von aussen auf und unterstützen sie. Wir haben das Mobile Maxim Theater für Strassenperformances, wir bieten kostenlose Ausbildungs-Ateliers an, die von grosser Bedeutung sind, weil sie vielen Menschen die Möglichkeit geben, eine Theaterausbildung zu erhalten, mehr Selbstvertrauen im Spiel auf Deutsch zu gewinnen und vor allem: sich auf einer Bühne auszudrücken, wenn sie das Bedürfnis dazu haben.“

Während unseres Gesprächs betont Claudia wiederholt den Wert und die Vielfalt der Gemeinschaft rund um das Theater — eine echte Familie, in der jede Person ein wesentlicher Teil desselben Weges und kreativen Prozesses ist. Niemand geht allein, alles geschieht gemeinsam. Vom künstlerischen Prozess über die Konzeption bis zur Inszenierung jedes Stücks ist jede einzelne Person entscheidend, jede bringt ihre Fähigkeiten und Ideen ein. Hier verlassen auch die Trainerinnen und Trainer ihre Rolle als reine Lehrende; die Ideen der Teilnehmenden werden erfragt, aufgenommen und gemeinsam weiterentwickelt. Ein Universum, in dem alle Teil derselben Realität sind.

Während ich Claudia zuhöre, spüre ich die Kraft dieser Vision und ihre Schönheit. Auch ich besuche heute die Ateliers des MAXIM, und jedes Mal gehe ich nach zweieinhalb Stunden bereichert, weniger allein und glücklicher nach Hause.

INTERVIEW MIT CLAUDIA: WIE DIE PRODUKTIONEN ENTSTEHEN

Für die Zukunft wünscht sich das Maxim, noch mehr externe Ideen und Projekte aufzunehmen und sie zu internen Produktionen weiterzuentwickeln — einschliesslich der Einrichtung einer dauerhaften künstlerischen Residenz.

Claudia Flütsch und Agustina Atrio, zwei des Ko-Leitungstrios
Ein Rückblick auf 20 Jahre Projekte

Seit 2006 hat das MAXIM zahlreiche Theaterstücke und Projekte verschiedenster Art produziert — stets mit einer inklusiven Methode des Teilens und Mitgestaltens und immer treu zu seiner gesellschaftlichen Haltung. Mit kritischem und zugleich forschendem Blick, der die Falten unserer Menschlichkeit innerhalb politischer und sozialer Dynamiken auslotet, hat jedes Mitglied der MAXIM-Familie dazu beigetragen, Fenster zu oft unbequemen Themen zu öffnen und Lebensgeschichten eine Stimme zu geben, die nicht einfach, aber notwendig sind.

INTERVIEW MIT CLAUDIA: RÜCKBLICK AN DIE LETZE 20 JAHREN
Die Gegenwart. Offene Ausbildungs‑Ateliers für alle, Deutschkurse beim Schauspielern und Singen, zahlreiche Koproduktionen.

Heute hat das MAXIM Theater einen festen Sitz im Kreis 4, in einem Gebäude, das früher Stallungen der Coop Bäckerei waren. war. Seit 2022 erhält es finanzielle Unterstützung vom städtischen DIA (Diversität, Integration und Antirassismus), verbunden mit seiner Lage am Hardplatz. In diesem grenzenlosen Raum begegnen sich seit 2006 Menschen, tauschen sich aus, experimentieren, lassen los. Sie erleben Überraschungen über sich selbst, frei von äusseren Zwängen, entdecken sich ohne Barrieren. Vor allem aber knüpfen sie Verbindungen, verweben Erfahrungen und erzählen Geschichten — stets auf der Suche nach Austausch und nach einer Erzählung der Pluralität unserer heutigen Gesellschaft.

Das MAXIM ist heute mehr: in diesen 20 Jahren ist es, gemeinsam mit allen, die es durchquert haben, zu einem atmenden Theater geworden. Ein lebendiger Organismus, der pulsiert und seine Form verändert, je nachdem, wer ihn bewohnt. „Partizipation bedeutet nicht nur die Integration der anderen, sondern auch die Bereitschaft zur Veränderung.“ — (Walter Pfaff)

Ein Ort, der die Welt nicht nur darstellt, sondern sie durchquert, befragt und mit offenen Armen empfängt. Ein Ort, an dem Menschen, die — wie Claudia sagt — niemals die Möglichkeit gehabt hätten, sich im Schweizer Kulturbetrieb auszudrücken, eine Chance erhalten. Darin war das MAXIM Pionier: im Abbau von Mauern, in der konkreten Öffnung zum Anderen, im Namen einer Gemeinschaft, die auf Begegnung, Austausch und gegenseitiger Bereicherung basiert. Hier arbeiten Menschen gemeinsam an Projekten, stehen gemeinsam auf der Bühne und schaffen Werke von grosser Schönheit und starker Wirkung, die direkt ins Herz treffen.

Eröffnungsfest Ministerium für Einsamkeit – Foto der Redaktion
Das Jubiläum

Am 6. Juni findet das grosse Geburtstagsfest des Maxim statt. Für dieses Ereignis arbeitet die gesamte MAXIM-Familie an verschiedenen Projekten. Arbeitsgruppen und Untergruppen sind entstanden, in denen jede Person Teil eines kreativen Prozesses ist. Ideen, Austausch, Proben und Emotionen verweben sich — und viele fröhliche, befreiende Momente begleiten die Arbeit. Wie gewohnt werden alle laufenden Projekte — von den Strassenperformances des Mobile Maxim über die Ateliers bis zu den Hausproduktionen und den Veranstaltungen der Plattform Zwischenräume — im Einklang mit dem Jahresthema entwickelt. Dieses Jahr widmet sich das MAXIM der Einsamkeit und ihrer Verbindung zu Distanz und dem Verlust der Demokratie — den politischen und kollektiven Risiken und Folgen.

„…in einer Zeit, die von wachsendem Populismus und dem Erstarken autoritärer Kräfte geprägt ist, sollten wir GEMEINSCHAFT, Austausch und Teilhabe suchen.“

Claudia Flütch, Maxim Theater

Diesem Theater, das nicht nur ein Theater ist, möchten wir heute Danke sagen. Denn Räume wie dieser schaffen Möglichkeiten: sie ermöglichen Begegnungen zwischen Menschen mit weit ausseinanderliegenden Lebensgeschichten, bringen sie dazu, gemeinsam zu arbeiten, sich kennenzulernen und Projekte zu entwickeln, die die Herausforderungen der Gegenwart mit einer Offenheit, Freiheit und Ehrlichkeit erzählen, die anderswo schwer zu finden ist. Ein Raum, ein Kreis, in dem Teilhabe kein Angebot, sondern ein Versprechen ist; in der Zugehörigkeit nicht gegeben, sondern gebaut wird; in der Gleichheit und Begegnung keine abstrakten Begriffe, sondern gelebte Praxis sind.

In 20 Jahren ist das MAXIM zu genau diesem Ort geworden: einem Theater, das die Welt nicht nur auf die Bühne stellt, sondern sie empfängt, anhört, verwandelt, umarmt. Ein Ort, an dem Kunst keine einmalige Veranstaltung ist, sondern eine Praxis gesellschaftlicher Veränderung (Zitat MAXIM Team).

Und jetzt, während ich die Schwelle erneut überschreite, wirkt die Leuchtschrift MAXIM anders. Nicht mehr nur Erinnerung, nicht mehr nur Verweis. Sondern eine Einladung: zurückzukehren, zu bleiben, sich zu begegnen. Denn auch heute experimentiert das MAXIM weiter — mit Ideen, Begegnungen und Erzählformen, die die ganze Vielfalt unserer aussergewöhnlichen Welt sichtbar machen.


Jubiläumsprogramm:

31. März 2026: MINISTERIUM GEGEN DIE EINSAMKEIT – Eröffnung

26. April 2026: Kinderdisco

9. Mai 2026: Quartier-Lotterie!

6. Juni 2026: Feier zum 20-jährigen Jubiläum

4. September 2026: Offene Bühne

27. September 2026: Historische Nachstellung

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https://www.maximtheater.ch/

https://www.maximtheater.ch/aktuell-1/20-jahre-archiv/

https://www.maximtheater.ch/%C3%BCber-uns/jahresthema/

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Über Alessandra Cesari

Alessandra Cesari C ist Filmvermittlerin, Kuratorin, Sozialfotografin und Projektleiterin. Ihr Schwerpunkt liegt auf gesellschaftspolitischen Themen wie Migration, Arbeitsrechte und Gleichstellung. Sie studierte Politikwissenschaften mit Schwerpunkt Menschenrechte und arbeitete nach einer Fellowship bei der UN-Agentur UNOPS in der Sozialforschung. Anschliessend wandte sie sich der Sozialfotografie sowie dem Dokumentarfilm und Theater zu. Sie kuratierte und begleitete internationale Dokumentarfilmprojekte zu sozialen Fragen und Frauenrechten und ist unter anderem als künstlerische Leiterin des italienischen Dokumentarfilmfestivals „DocumentER“ in der Schweiz tätig. Heute entwickelt sie Projekte im Bereich Film- und Kulturvermittlung und engagiert sich im Fundraising für ein Integrationsprojekt mit geflüchteten Frauen. Sie ist auch Moderatorin der Sendung L’ora italiana beim Radio Lora und Aktivistin bei UNIA.

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