Wer kämpft gewinnt. Die „Free Nekane“ Kampagne waren wir

Lucify.ch hatte die Ehre mit der bekanntesten Gefangenen in Schweizer Gefängnissen, Nekane Txapartegi, zu sprechen. Wir sprachen mit Nekane über ihre Erfahrungen hinter geschlossenen Gittern.

Musik: Tessa - Nekane askatu! (Befreit Nekane!) Journalistin: Maya Taneva Video Produktion: Maya Taneva Camera : Juliet Manning

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Unter dem Namen Wer kämpft gewinnt! Die Free Nekane Kampagne waren wir, wurde am 17. September 2018 die Freilassung von Nekane Txapartegi vor einem Jahr mit einer Ausstellung in der Roten Fabrik in Zürich gefeiert. Die Ausstellung zeigte den gesellschaftlichen Aspekt der sozial-politischen Kampagne “Free Nekane”, die Macht der Solidarität und den konstanten Druck der Öffentlichkeit gegen die illegalen Vorgehensweisen des Staates in einem politischen Kampf.

Lucify.ch hatte die Ehre bei einem Besuch der Ausstellung mit Nekane, der bekanntesten Gefangenen in Schweizer Gefängnissen zu sprechen. Wir sprachen mit Nekane über ihre Erfahrungen hinter geschlossenen Gittern. Dieses Interview steht für einen der seltenen Siege der Demokratie und der Menschenrechte und bringt die Nachricht vom Kampf für Gerechtigkeit zum (normalen) Bürger.

Mehr über Nekane: http://www.freenekane.ch/

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Maya kommt ursprünglich aus einer politisch und kulturell stark geprägten Region des Balkans: Mazedonien. Sie ist in den 90er-Jahren in der Hauptstadt Skopje in einer Nachkriegsatmosphäre aufgewachsen. Damals gab es weder eine Kunstszene noch Kunst-Vereine. In diesen schwierigen Zeiten hat sie erkannt, wie wichtig es ist, Zeichen zu setzen und dass es Menschen gibt, die kreativ denken und arbeiten wollen. So war sie seit ihrer Jugendzeit mit verschiedenen kleinen und grossen Engagements in der subkulturellen Szene von Skopje aktiv: Kanal 103 Radio, Locomotion Festival, Dream On Festival… Seit 2012 wohnt sie in der Schweiz und studiert Weltliteratur an der Universität Bern am "Center for Global Studies (CGS)". "Es ist meine Vision, eine aktive Gestalterin und Promoterin der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zu sein, die es in multikulturellen Milieus gibt. Insbesondere interessiert es mich, wie man die Rezeption der zeitgenössischen Kulturszene vertiefen und verbessern kann und Räume zu schaffen für multikulturellen Ausdruck, sowie für die Vermittlung zwischen Kultur und Politik."

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