Kulturelle Trauer – die Last des Fremdseins

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Wer an einen neuen Ort zieht, muss etwas hinterlassen – eine vertraute Umgebung, die enge Kontakt mit Familie und Freunden, oder sogar das eigene Identitätsgefühl. Solche grosse Verluste können von Depressionen und Trauergefühle gefolgt werden.

Viele Studien zeigen, dass MigrantInnen ein höheres Risiko tragen, an Depressionen zu erkranken. Für manche wird es umso schwieriger, unter einem solchen Last sich erfolgreich am neuen Ort zu integrieren.

Martina Famos, eine psychologische Beraterin in Zürich, erklärt das Phänomen und erörtert, wie MigrantInnen damit umgehen können.

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Juliet ist eine Aktivistin für Gleichstellung und Frauenrechte. Sie kommt aus New Brunswick, Kanada, wo sie Deutsch und Biologie studiert hat. Während ihres Masterstudiums in Genetik an der Zürcher Universität hat sie als Editorin und Übersetzerin gearbeitet. Seit 2016 ist sie in der Öffentlichkeitsarbeit für NGOs in Zürich tätig. Ihre Themen sind Frauenhandel und Migration.

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